Zwischen zwei Sprachen
entsteht eine gemeinsame Welt.
Jana Podlipná und Jule Richter bringen die tschechische und die deutsche Kultur durch Theater und Erzählen ins Gespräch.

Foto: © Tomáš J. Culka
Zwei Stimmen.
Ein gemeinsamer Faden.
Wir arbeiten seit 2016 zusammen. Begonnen haben wir mit zweisprachigem Erzählen für Kinder im tschechisch-deutschen Grenzgebiet. Unsere Sprachen wiederholen einander nicht einfach – gemeinsam tragen sie die Geschichte weiter.
Gesten, Gefühle, Rhythmus und Fantasie lassen die Bedeutung zwischen uns und dem Publikum wandern. Kinder entdecken, dass sie nicht jedes Wort verstehen müssen, um einem Abenteuer zu folgen.
Heute führen ARCHA und Honza diese Arbeit für junges Publikum fort. Mit Subjekt: Milena beginnt ein neues Kapitel für Erwachsene: Das Stück fragt anhand des Lebens und der Texte von Milena Jesenská nach Menschlichkeit, Identität und persönlicher Verantwortung.
auf der Bühne lebendig.
Sprache als Begegnung
Tschechisch und Deutsch eröffnen Wege des Zuhörens, Vorstellens und Entdeckens anderer Perspektiven.
Geschichten ganz nah am Publikum
Zwei Darstellerinnen, direkter Kontakt und gemeinsamer Raum für Fantasie. Das Publikum trägt dazu bei, die Geschichte lebendig werden zu lassen.
Über Generationen hinweg
Von der ersten Märchenreise eines Kindes bis zum Gespräch unter Erwachsenen über Entscheidungen, Unterschiede und Verantwortung.
Eine Zusammenarbeit
in Bewegung.
Der Anfang unserer Zusammenarbeit
Tschechisch-deutsches Erzählen in Kindergärten und in der Grenzregion, dokumentiert im LaNa-Interview.
Geschichten reisen
Unser Repertoire erreicht Schulen, Theater und Festivals auf beiden Seiten der Grenze.
Ein neues Kapitel für Erwachsene
Subjekt: Milena feiert am 30. Oktober Premiere in Dresden.